Einfach gut laden

Heidjers E-Mobilität

Elektromobilität ist auf dem Vormarsch. Dies ist nicht nur an steigenden Zulassungszahlen für Elektrofahrzeuge zu erkennen, sondern auch an der wachsenden Anzahl von Ladestationen. Das ambitionierte Ziel der Bundesregierung aus dem Jahr 2008, bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen zu haben, wurde nicht erreicht. Wir halten die eingeschlagene Richtung aus ökologischen und ökonomischen Gründen aber für richtig und engagieren uns!

Damit es mit der E-Mobilität weiter gehen kann, bringen wir Ihnen Ladetechnik auch nach Hause – in Form einer eigenen Ladesäule oder einer praktischen Wall-Box.

Würden Sie auch gerne die Elektromobilität nutzen und fördern? Egal ob für den eigenen Fuhrpark oder Ihre Besucher, wir haben die individuelle Lösung für Ihren Bedarf.

Wir bieten Ihnen das komplette Spektrum von Konzeption, Beschaffung, Installation, Betrieb, Service und Wartung als Dienstleistung.

Heidjers E-MOBILITÄT

Ladestationen

Die Anzahl von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen wächst – wir bieten Ihnen Ladestrom. Ob an unserer öffentlich zugänglichen Stromtankstelle oder mit eigener Ladestation im Betrieb: Heidjers Stadtwerke unterstützen den Ausbau der E-Mobilität in der Region aus voller Überzeugung.

In der Heide Strom tanken
Heidjers Stadtwerke bieten E-Mobilisten auch Lademöglichkeiten – ganz klar mit 100 Prozent Ökostrom.

Heidjers E-MOBILITÄT

Die Heidjers Ladekarte als idealer Beifahrer

E-Tanken wo Sie möchten: Mit der Heidjers Ladekarte bleiben Sie und Ihr Elektroauto jederzeit mobil! Über 30.000 Ladepunkte sorgen für ein flächendeckendes Ladenetz – im In- wie auch im Ausland – und garantieren Ihnen eine sichere Ankunft am Ziel.
Eine Auflistung aller verfügbaren Ladepunkte finden Sie hier oder in der passenden Smartphone-App. Mit "Punktladung" navigieren und finden Sie schnellstmöglich zur nächsten Ladestation und entsperren selbige bequem per Tastendruck – oder herkömmlich mit Ihrer Heidjers Ladekarte.

Ihr Tarif

  • 0,39 €/kWh an Heidjers Stadtwerke und EWE Go Ladesäulen
  • 0,49 €/kWh an den Ladesäulen unserer Roamingpartner

inkl. 19 % MwSt.

Ihre Vorteile im Überblick

  • absolute Kostensicherheit durch einheitlichen Tarif für das gesamte Ladenetz
  • keine Grundgebühr – die Bestellgebühr in Höhe von 4,90 € fällt nur einmalig an
  • flächendeckendes Ladenetz in Deutschland und darüber hinaus

Vorder- und Rückseite der physischen Heidjers Ladekarte für Kunden

Wissen

E-Bikes

Der Begriff E-(lectric) Bike beschreibt ein Fahrrad mit eingebautem Elektromotor (Gleichstrommotor); es wird zwischen gänzlich oder lediglich tretunterstützendem Antrieb durch Elektromotoren unterschieden. Je nach Modell wird das E-Bike entweder mittels Radnaben-Motoren im Vorder- oder Hinterrad angetrieben oder aber mit einem im Tretlager integrierten Motor. Größtenteils werden von den Herstellern Tretlager- oder Mittelmotorantriebe eingesetzt, die aufgrund der optimalen Gewichtsverteilung ein stabiles Fahrverhalten ermöglichen. Die Versorgung des Elektromotors mit Strom erfolgt durch einen Akkumulator.

Ein Elektrorad, dessen elektrische Fahrunterstützung nur durch das Pedalieren abgefordert werden kann, nennt man Pedelec. Ein mehrspuriges Elektrofahrzeug wird hingegen als Leichtelektromobil bezeichnet. Da Pedelecs bei 25 km/h den Motor automatisch abregeln, gelten sie in Deutschland als ganz normale Fahrräder. Das heißt, Sie brauchen weder Zulassung, Fahrradhelm, Führerschein oder Versicherungsschilder.


Antriebssystem

Das Antriebssystem definiert sich über folgende Komponenten:

– Elektromotor
– Akkumulator
– Sensor für die Erkennung der Kurbelbewegung
– Steuerelektronik für den Motor

Antriebsarten

Zwischen folgenden Antriebsarten wird unterschieden:

– geschwindigkeitsabhängige Abriegelung
– tretunabhängiger Antrieb
– tretabhängiger Antrieb

Einbauort Elektromotor

Der Elektromotor des E-Bikes kann sich an einer der folgenden Stellen befinden:

– Nabenmotor vorn
– Nabenmotor hinten
– Kurbelwellenmotor am Tretlager

Steuerung des Elektromotors

Möglichkeiten, die Leistungsabgabe des Elektromotors zu regulieren:

– Gas-Drehgriff: Die Steuerung der Motorleistung erfolgt ohne Sensor, einfach mit der Hand.
– Bewegungssensor: Der Sensor reagiert erst nach dem Start und schaltet nach wenigen gefahrenen Metern den Motor zu.
– Drehmomentsensorik (DMS): Die eingesetzte Kraft des Fahrers wird permanent gemessen und so die benötigte Unterstützung laufend reguliert.

Anfahr- oder Schiebehilfen

Anfahrhilfen werden bis 6 km/h angeboten. Die Anfahrhilfe erleichtert das Aufsteigen oder Anfahren. Zu diesem Zweck wird entweder über Drehgriff oder Taster der Motor aktiviert. Der Motor zieht das Pedelec dann, auch ohne dass pedaliert wird, mit bis zu 6 km/h. Von da an muss eine Tretleistung des Fahrers einsetzen.

Eine Schiebehilfe unterscheidet sich kaum von der Anfahrhilfe. Sie dient dazu, Steigungen zu bewältigen, wo nicht gefahren werden darf oder kann (z.B. eine Straße, die bergauf führt). Sie ist meist so dosiert, dass das E-Bike selbst die Steigung hochfährt und der Fahrer nur lenken und nebenher laufen muss.

Akkumulatoren

Folgende Arten von Akkus werden bei E-Bikes eingesetzt:

– Nickel Cadmium-Akku
– Nickel Metallhydrid-Akku
– Lithium-Ionen Akku

Anforderungen an Akkus:
Auslegung auf kurzzeitige maximale Stromaufnahme; geringe Abmaße; hohe Reichweite; Batterieladeanzeige; wiederaufladbar; Diebstahlschutz;, leichtes Demontieren; Möglichkeit des Akkuaufladens, unabhängig vom Standort.

Reichweite

Die Reichweite hängt von äußeren Fahrbedingungen und von der Kondition des Fahrers ab. Wählt er oft den Unterstützungsmodus sinkt die Reichweite dementsprechend. Realistisch sind bei optimalen Bedingungen Reichweiten von 40-80 Kilometern mit einer Akkuladung.

Folgende Faktoren beeinflussen die Reichweite:
– Fahrgewicht (Fahrer + E-Bike)
– Fahrwiderstände (Luftwiderstand, Lauf- oder Rollwiderstand, Beschleunigungswiderstand der Gesamtmasse mit Nutzlast, Steigung oder Gefälle des Geländes)
– Akkukapazität
– Wahl des Unterstützungsmodus
– Reifendruck

Lebensdauer des Akkus

Haltbarkeit: 2-4 Jahre, bei guter Pflege.

Rechts- und Zulassungsfragen

Fahrräder mit einem elektronischen Hilfsantrieb, einer Leistung bis 250 Watt und einer Höchstgeschwindigkeit mit Motor-unterstützung bis 25 km/h brauchen keine Betriebserlaubnis. Helm, Führerschein oder ein Versicherungsnachweis sind nicht erforderlich. Der Antrieb muss ab 25 km/h automatisch abgeschaltet werden.

E-Bikes, die mehr als 250 Watt Leistung haben und über 25 km/h schnell sind, benötigen ein Mofa-Kennzeichen (Vorteil: 100 € Kosten jährlich inkl. Versicherung) sowie einen gültigen Führerschein, bzw. eine Mofa-Prüfbescheinigung (Führerschein Klasse M).

Fahrrad-Winterpause

Akkus ausbauen und bei 15-18 Grad bei einem Ladezustand von 50-80% lagern.

Links für E-Bike Touren

ebike-schwarzwald.de Testfahrten, Schnuppertouren oder geführte Touren mit Übernachtungsangeboten, mit Zielen im Naturpark Südschwarzwald, Feldberg, Belchen, Titisee, Schluchsee; Angabe von Verleih-Stationen, Tourenvorschläge
mit Höhenprofil und interaktiver Karte; Links zu Kooperationspartnern,
Downloads von Kartenmaterial

e-bike-touren-berlin.de Professioneller Anbieter von 3 Touren (E-Bike-Klassik, Mauer-Tour und Winter-Spezial-Tour) in Berlin. (inkl. E-Bike-Verleih), maximal 10 Teilnehmer

rad-reise-service.de Professioneller Anbieter von Routen, nicht nur in Deutschland, sondern europaweit; mit Kurzbeschreibung; Angaben zu Gesamtlänge und Tagesetappe, Schwierigkeitsgrad, Preis pro Teilnehmer, Bilder

radtouren.de Radreise-Magazin, nicht nur für E-Biker. Insgesamt 14 Routen sind
in der neuen „Tourenkarte für E-Bikes im Weserbergland” zusammengefasst.
Spezieller Abschnitt als Ratgeber rund ums Thema E-Bike.

sauerland.de Seite über Tourismus im Sauerland. E-Bikes Touren sind versteckt.
Tipp: unter Suche „E-Bike“ eingeben, dann landet man ca. 53 Treffer.

schwarzwald-tourismus.info Offizielle Schwarzwaldseiten mit eigener Rubrik zu E-Bikes: E-Bike-Orte & Touren und Tankstellen-Netz

Rechner

Klassisches Fahrzeug:
Verbrauch pro 100 km:
Liter
Kosten Benzin pro Liter:
EUR
Kosten Diesel pro Liter:
EUR
Elektrofahrzeug:
Verbrauch pro 100 km:
kWh
Kosten zu Hause pro kWh:
EUR
Kosten Ladestation pro kWh:
EUR
Anteil Ladestation:
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Fahrleistung pro Jahr:
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Ökostrom Tarif zu Hause:
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HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Unsere Antworten zum Thema Heidjers E-Mobilität

Welche Förderungen gibt es für Elektroautos?

Elektrisch betriebene Fahrzeuge werden vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit einem sogenannten Umweltbonus gefördert. Reine Batterieelektrofahrzeuge oder Brennstoffzellenfahrzeuge werden mit 4.000 Euro, Hybridelektrofahrzeuge mit 3.000 Euro bezuschusst. Ein Acoustic Vehicle Alerting System (kurz: AVAS) wird mit 100 Euro gefördert. Voraussetzung: Das Fahrzeug muss sich auf der Liste der förderfähigen Fahrzeuge des BAFA befinden. Weitere Infos dazu gibt es hier.

Warum ist eine Wandladestation „Wallbox“ sinnvoll?

Elektrofahrzeuge an einer Haushaltssteckdose zu laden ist möglich, aber nicht sicher: Denn Haushaltssteckdosen sind für langes Laden unter hoher Last nicht ausgelegt. Mit einer Wallbox können Sie Ihr Elektroauto nicht nur sicher, sondern auch viel schneller laden. Moderne Wandladestationen bieten eine maximale Ladeleistung von bis zu 22 Kilowatt, während Haushaltssteckdosen maximal eine Leistung von 2,3 Kilowatt aufbringen.

Wie viel Platz braucht eine Wallbox?

Der Name lässt es schon vermuten: Moderne Ladeeinrichtungen sind so kompakt, dass sie an der Wand befestigt werden können. Die Installation ist in der Garage oder auch im Außenbereich möglich. Einen Elektrofachbetrieb, der Sie dazu gut berät, vermitteln wir Ihnen gerne.

Kann ich eine Wallbox selber installieren?

Nein, eine Wallbox selbst zu installieren ist nicht zulässig. Das muss ein Fachbetrieb übernehmen, den Heidjers Stadtwerke Ihnen gerne vermitteln.

Wie viel kostet mich das Laden meines Elektrofahrzeugs?


Am günstigsten laden Sie Ihr E-Auto zuhause: Der Strom aus der Wallbox kostet genauso viel wie der normale Haushaltsstrom, dessen Anbieter Sie sich selbst aussuchen. Mit Ökostrom sind Sie in jedem Falle nachhaltig unterwegs! An öffentlichen Ladesäulen schwanken die Kosten für das Laden je nach Anbieter.

Wo gibt es öffentliche E-Ladestationen?


Heidjer tanken 100 Prozent Ökostrom an der Stromtankstelle in der Harburger Straße 21 in Schneverdingen. Deutschlandweit gibt durch Roaming-Partnerschaften mittlerweile rund 25.000 öffentliche Ladepunkte. Die eingebauten Navigationssysteme der Autos mit elektrischem Antrieb sind in der Regel mit einer Karte ausgestattet, die die nächste Ladestation entlang der Route anzeigen. Hier finden Sie ein Online-Stromtankstellen-Verzeichnis.

Wie bezahle ich an E-Ladestationen?

An öffentlichen Ladepunkten bezahlt man meist mittels einer Ladekarte. Der Kartenanbieter wird von der Ladesäule erkannt. Die Säule übermittelt die Kosten an den Anbieter, der dann mit Ihnen abrechnet. Die Ladesäulenverordnung und die Förderrichtlinie zur Errichtung von Ladeinfrastruktur fordern aber für neu aufgestellte Ladesäulen eine Direktbezahlmöglichkeit zum Beispiel mit Bargeld, EC-Karte, Kreditkarte oder App. Das Problem der vielen verschiedenen Ladekarten wird mit der Zeit verschwinden.

 

Noch Fragen? Kontaktieren Sie unsere Kundenservice-Team per Telefon, Mail sowie Kontaktformular oder besuchen Sie uns vor Ort, in unserem Kundenzentrum. Sie sind bereits Kunde? Dann loggen Sie sich für weitere Informationen in unserem Online-Service ein.