Stele der Heidjers Stadtwerke mit Bäumen inm Hintergrund
Foto: Heidjers Stadtwerke

Theodor-Meyer-Straße: Der Umbau beginnt unter der Straße

Seit Dienstag (20. Januar) erneuern die Heidjers Stadtwerke in der Theodor-Meyer-Straße die unterirdische Infrastruktur, bevor die Stadt Schneverdingen diese grundlegend umgestaltet. Auf rund 300 Metern verlegt das kommunale Unternehmen zwischen Moorweg und Speckmannstraße neue Versorgungsleitungen für Trinkwasser, Strom und Glasfaser. Zusätzlich verkürzen die Stadtwerke die Beleuchtungsabstände der dortigen Straßenbeleuchtung, indem sie drei zusätzliche Straßenbeleuchtungen stellen. „Wir setzen die Maßnahmen zu diesem Zeitpunkt um, damit alle Leitungen bereits im Boden liegen, bevor die neue Straße entsteht und sie später nicht erneut geöffnet werden muss“, erklärt Philipp Rosenthal, Leiter der Bereiche Gas, Wasser und Abwasser bei den Heidjers Stadtwerken. „In enger Abstimmung mit der Stadt schaffen wir damit eine tragfähige Grundlage für eine sichere und zukunftsfähige Infrastruktur.“ Die Bauarbeiten führt die Schoneboom Tief- und Rohrleitungsbau GmbH aus Schneverdingen im Auftrag der Heidjers Stadtwerke aus. Während der Bauzeit ist die Theodor-Meyer-Straße im betroffenen Abschnitt vollgesperrt. Der Anliegerverkehr bleibt frei. Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende können den Bereich weiterhin passieren. Die Anwohnerinnen und Anwohner hat das Unternehmen im Vorfeld schriftlich informiert.

Arbeiten reichen bis in die Speckmannstraße
Im Zuge der Maßnahme weiten die Heidjers Stadtwerke die Bauarbeiten teilweise auf die Speckmannstraße aus. Dort schließen sie die neue Stromleitung an die bestehende Trafostation in der Speckmannstraße an und binden den Abschnitt technisch in das bestehende Stromnetz ein.

Eng abgestimmt mit der Stadt Schneverdingen
Hintergrund der Maßnahme ist ein langfristig angelegtes Sanierungsprogramm der Stadt Schneverdingen. Die Theodor-Meyer-Straße ist die erste Straße, die im Rahmen dieses Programms grundlegend neu gestaltet wird – mit weniger versiegelten Flächen, reduzierten Parkbereichen sowie mehr Grün und schattenspendenden Bäumen. Sie soll später als Vorbild für weitere Sanierungsmaßnahmen im Stadtgebiet dienen.

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